Gutes tun, tut Gut!

Wirklich jeder profitiert vom Ehrenamt!

Gutes tun, tut gut, aber warum eigentlich? Genau aus demselben Grund, aus dem wir gerne schenken. Wenn wir jemanden helfen, erfüllt es uns mit Glückshormonen. Das kann den Helfenden genauso glücklich machen wie dem, dem geholfen wird. Aufgrund unserer Fähigkeit, Empathie zu empfinden, spüren wir selbst auch die Freude, die wir unserem Gegenüber bereiten. Wenn es anderen schlecht geht oder sie traurig sind, dann haben wir den Wunsch, ihnen zu helfen und damit es ihnen besser geht.

sitzender Primat als Symbol dafür, wie wichtig es ist in einer Gruppe gutes zu tun

Man könnte also schon fast meinen, dass es egoistisch sei, jemandem zu helfen, da wir uns letztlich selber damit aufmuntern. Evolutionsbiologisch gesehen ist diese Fähigkeit der Empathie für unser Überleben entscheidend gewesen. Denn nur als eine kooperative Gesellschaft kann die Menschheit funktionieren. Überleben war nur in der Gruppe möglich und auch heute funktioniert unser System nur dank Arbeitsteilung und Teamwork. Ehrenamtliche Arbeit ist dabei eine wichtige Schlüsselfunktion.

Ein weiterer Grund ist, dass wir in unserer vernetzten digitalen Welt jeden Tag mit Nachrichten bombardiert werden, von denen viele eher negativ sind. Das sorgt für schlechte Gefühle und kann uns stressen. Wenn wir selbst aktiv werden und bspw. etwas gegen die Ungerechtigkeiten in unserer Welt unternehmen, dann erleben wir nicht nur Erfolge, sondern wir füllen unseren Kopf mit positiven Gedanken. Langzeitstudien belegen zudem, dass Menschen, die sich sozial engagieren, zufriedener sind und im Durchschnitt länger Leben.

Also worauf wartest Du noch? Finde jetzt mit diesem Ehrenamtstest heraus, welcher Ehrenamtstyp Du bist und schau bei Dir in der Umgebung und in unserer FlexHero App, wo Du was Gutes bewirken kannst.