Die Idee und die Menschen dahinter

25.09.2020

FlexHero Sozialunternehmen

In unserem heutigen Beitrag möchten wir, die drei Gründer von FlexHero, Euch ein bisschen mehr über uns und die Gründung von FlexHero erzählen. Wir haben alle drei an der Hochschule Worms im schönen Rheinland-Pfalz studiert und nach dem erfolgreichen Masterabschluss gemeinsam unser soziales Unternehmen gegründet. Doch wie kam es eigentlich dazu und wollten wir schon immer selbstständig sein und als Social Entrepreneurs einen gesellschaftlichen Einfluss ausüben?

Gründen wollten wir alle drei schon immer. Unabhängig voneinander hatten wir den Traum selbstständig zu sein und v.a. Philipp wollte keinen Nine-to-five-Job, sondern flexible Arbeitszeiten. Wir wollten etwas erschaffen, dass uns so sehr fasziniert und überzeugt, dass wir voller Motivation unserer Arbeit nachgehen und dort unsere ganze Energie investieren würden. Wir kennen uns jetzt seit ca. dreieinhalb Jahren, Philipp und Damian haben sich während des gemeinsamen Tourismusstudiums im Master kennengelernt. Frank haben wir über ein Hochschulprojekt mit dem Fachbereich Informatik getroffen. Für uns war das Ehrenamt und generell soziales Engagement immer eine Passion neben dem Studium. Wir hätten zunächst nicht gedacht, dass man das auch zu einem Beruf machen könnte. Wir waren schon lange ehrenamtlich aktiv und hatten immer viel Spaß daran. Als Philipp dann mal eine Leiter brauchte und in seinem Freundeskreis rumfragte, ob ihm jemand eine leihen könnte, kam dann die Idee von einer Art Nachbarschaftshilfe auf. So war der Gedanke an ein gemeinnütziges, soziales Start-up geboren. Generell hat uns das oft sehr kapitalistische Gedankengut, das uns in unserem BWL-Studium vermittelt wurde, nicht besonders gut gefallen. Wir wollten einen sozial nachhaltigen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen. Später merkten wir dann, dass v.a. in der ehrenamtlichen Branche noch viel Nachholbedarf und Unterstützung in dem Bereich der Digitalisierung und bei der zeitgemäßen Ansprache vor allem junger Zielgruppen benötigt wird. Und so entstand die Idee von FlexHero, der App, die dabei helfen soll, die Struktur des bestehenden Ehrenamtes digital auszubauen, zukunftsfähig zu gestalten und Menschen dabei hilft, das zu ihnen passende Engagement zu finden.

Wie alle Start-ups durchleben auch wir regelmäßig Höhen und Tiefen. Besonders zu Anfang wussten wir oft nicht – wird die Idee überhaupt angenommen? Mittlerweile sind wir begeistert davon, wie weit wir gekommen sind. Das wird uns zum Beispiel immer wieder bewusst, wenn wir morgens ins Büro kommen und wir dort nicht mehr nur zu dritt sitzen, sondern mittlerweile ein großes Team von 11 Leuten sind. Es ist einfach großartig zu sehen, wie sich alles entwickelt und das motiviert uns dann am Ball zu bleiben. Es ist auch jedes Mal schön zu erfahren, welchen Impact wir durch unsere Arbeit jetzt schon in der Gesellschaft leisten. Das gibt uns Hoffnung darüber, wie viel wir in Zukunft noch bewirken können.

Auch unsere Nutzer und Kunden sind maßgeblich daran beteilig, in welche Richtung wir uns entwickeln. Daher freuen wir uns immer über Eure Kommentare und Kontaktaufnahme – gern auch über Instagram oder Facebook.

Eure FlexHero Gründer

Damian, Frank und Philip

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